Meine Arbeit liegt an der Schnittstelle zwischen Kunsttherapie, inklusiver Pädagogik und Empowerment-Arbeit mit dem Fokus auf BIPoC-Perspektiven*.
Ich halte und begleite Räume, in denen Menschen Kraft tanken, Dinge verarbeiten und neue Visionen und Perspektiven ausprobieren können. Räume, in denen Menschen in ihrer Komplexität zusammen anwesend sein können.
Mein Ansatz hierfür sind achtsam begleitete künstlerische Gestaltungsprozesse und die Auseinandersetzung mit Material.
Ich bin Schwarz, queer und neurodivergent positioniert. Künstlerisches Gestalten nutze ich für mich als eine widerständige Praxis und als Kraftquelle, die in meiner Familie immer präsent war.
Mein eigener kreativer Weg und das Begleiten von Anderen in ihrer Kreativität bestärken sich so gegenseitig.
Meine Haltung ist ganzheitlich, ressourcenorientiert und basiert auf Schwarzer, intersektional-feministischer Praxis.
*BIPoC = Menschen, die sich als Schwarz, indigenous und_oder People of Color positionieren und, wegen kolonialer Geschichte der Ausbeutung und Vernichtung, Rassismus erfahren (Definition: Melli Erzuah).